So wechselst du günstig Euro in türkische Lira 1 4180

Bei der Republik Türkei gibt es als Währung die Türkische Lira. Wird ein Urlaub in der Türkei geplant, ist das Zahlungsmittel daher unumgänglich. Wer einige Tipps beachtet, gerät bei dem Wechsel von Euro in Lira nicht in Touristenfallen. Auch wenn dies zunächst ungewohnt ist, so hat die Türkei dennoch die eigene Währung. Für die Reise in die Türkei ist dann wichtig, dass günstiges Bargeld erhalten wird. Das Vorhaben des Geldwechsels ist nicht unbedingt einfach und die traditionellen Möglichkeiten sind am teuersten.

Weshalb Euro in Lira wechseln?

Es gibt auch in der Türkei viele Touristenorte, wo mit Euro eingekauft werden kann. Das Restgeld wird dann oft in Lira zurückerhalten, jedoch zu einem schlechten Wechselkurs. Für Einkäufe wird dann oft deutlich mehr bezahlt, als eigentlich notwendig ist. Gibt es bei Restaurants Karten mit den Preisen in Euro und Lira, ist das Essen in Euro meist deutlich teurer. Mit Dollar oder Euro gibt es oft bei verschiedenen Sehenswürdigkeiten oder Museen keine Chance, nachdem nur Lira akzeptiert werden.

Wie ist ein günstiger Wechsel möglich?

Wer Euro in Türkische Lira wechseln möchte, hat dafür einige Möglichkeiten. Leider sind davon nur wenige Optionen wirklich günstig. Viele Touristen erhalten das Geld zu schlechten Wechselkursen und die Wechselgebühr ist damit viel zu hoch. Auf Dauer wird damit natürlich einiges an Geld verbrannt. Die meisten Urlauber gehen noch in Deutschland zu der Bank vor Ort, um das Geld zu wechseln. In Deutschland gibt es allerdings auch die höchsten Wechselkosten. Im Vergleich zu einer türkischen Bank gibt es schlechtere Preise für einen Wechsel in Deutschland. Die Begründung liegt an den Buy- und Sell-Kursen, sprich den Preisen für einen Ein- und Verkauf des Geldes. Nach Deutschland müssen die Türkischen Scheine natürlich erst gelangen, welche gekauft werden und in der Türkei sind diese bereits vorhanden. Aus diesem Grund gibt es auch in der Türkei einen besseren Preis.

Wo wird der Wechsel am besten durchgeführt?

In der Türkei sollte keiner bei Touristenorten in die Wechselstuben gehen. Viele Reisende achten nicht auf den Kurs und deshalb wird auch nicht nach Alternativen gesucht. Direkt am Flughafen beispielsweise gibt es oft die schlechtesten Kurse für den Wechsel. An den Automaten werden hohe Spesen von Banken verlangt, damit Geld abgehoben wird und auch der Wechselkurs ist oft nicht direkt ersichtlich. Zu beachten ist, dass alles meist zum Vorteil der Bank ausgelegt ist. Es gibt generell manche Kreditkarten, wo ohne Gebühren Bargeld zu aktuellen Wechselkursen abgehoben werden kann. Bei Bankautomaten kann damit direkt Geld abgehoben werden. Einige Karten sind kostenlos und keine Spesen werden für die Abhebung von Bargeld bezahlt, weder im Inland noch im Ausland. Geld wird immer zu dem aktuellen Wechselkurs erhalten und oft muss sogar kein zusätzliches Girokonto eröffnet werden. Wird mit der Karte direkt bezahlt, entfallen die Transaktionsgebühren.

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Braucht man spezielle Impfungen für die Türkei-Reise? 0 43

Impfungen

Die Türkei ist ein europäisches Land, zumindest zum Teil. Das bedeutet generell, in Europa ausreichende Impfungen bieten auch am Bosporus ausreichenden Schutz. Zumindest kann man das annehmen. Aber wie ist es wirklich? Braucht man spezielle Impfungen, wenn man in die Türkei reist?

Hier gibt es aktuelle Informationen rund um das Thema Impfschutz und erforderliche Reiseimpfungen vor einem Aufenthalt in der Türkei.

Vorab wichtig: es gibt keine besonderen Vorschriften für Impfungen, die Reisende in die Türkei beachten sollten. Allerdings sind generell Impfungen gegen Tetanus, Hepatitis A und auch Diphterie zu empfehlen. Wer länger bleibt und engen Kontakt zu Einheimischen halten will, sollte sich auch gegen Hepatitis B impfen lassen.

Und wer auf Campingplätzen übernachten will, sollte auch eine Typhus Impfung in Betracht ziehen. Zusätzlich empfehlen einige Ärzte auch die Polio-Impfung.

Malaria in einigen Gegenden der Türkei

In einigen Gegenden der Türkei bricht zudem immer mal wieder Malaria aus. Vor allem in Bereichen Anatoliens ist das zwischen Mai und Oktober häufiger der Fall. In jedem Fall sollte man sich hier mit Anti-Mückenspray wappnen. Spezielle Malaria Medikamente können zudem vorsorglich eingenommen oder mit in die Türkei genommen werden. Denn eine Impfung gegen Malaria gibt es bisher noch nicht.

Um sich zudem vor dem gelegentlich auftretenden Krim-Kongo-Fieber zu schützen, sind Zeckenschutzmittel empfehlenswert.

Tollwut-Gefahr: Streunende Hunde besser meiden

Die Tollwut sollten Türkei-Reisende nicht unterschätzen. Vor allem streunende Hunde übertragen sie. Wer gebissen wird, sollte also dringend einen Arzt aufsuchen. Besser ist es häufig, sich vor der Reise gegen Tollwut impfen zu lassen.

Allgemeine Erkrankungen treten zudem oftmals durch Leitungswasser auf. In den Tourismuszentren ist das zwar meist nicht so, außerhalb sollte man aber eher auf das Trinken von Leitungswasser verzichten und dieses auch nicht zum Zähneputzen verwenden. Die bessere Alternative ist hier Wasser aus Flaschen.

Kurzum: generell gibt es für die Türkei keine besonderen Impfvorschriften, allerdings durchaus Impfungen, die man auf jeden Fall in Betracht ziehen sollte.

Darauf sollte man in der Türkei besser verzichten – No Gos in der Türkei 0 134

Bikini Türkei

Es gibt in der Türkei für Touristen viel zu erleben und beinahe überall kann man etwas entdecken und eine andere Kultur kennenlernen. Doch es gibt – wie auch überall sonst auf der Welt – Dinge, auf die man besser verzichtet. Einige der No Gos in der Türkei werden hier vorgestellt.

So kann man auch einen rundum entspannten Urlaub verbringen.

Flirts sind nicht unbedingt angebracht

Türkische Frauen verhalten sich europäischen Männern gegenüber meist reserviert und wirken schnell arrogant. Auf der anderen Seite können sich deutsche Frauen vor Flirts meist kaum retten. Sie fallen damit aber schnell in ein Raster und gelten als einfach zu haben.

Heißt: Flirts sollte man mit Fremden besser vermeiden und sich etwas reservierter geben. Das sorgt vor allem dafür, dass es am Ende keinerlei Missverständnisse gibt.

Münzen und Fossilien sind keine Souvenirs

Auf das Mitnehmen von alten Münzen oder Fossilien sollte man besser verzichten. Sie gelten – wie auch Steine von Ausgrabungsstätten – als Kulturgut und dürfen nicht ausgeführt werden. Wird man erwischt, landet man schnell im Gefängnis und es drohen Strafen von bis zu zehn Jahren!

Beim Essen ist Schnäuzen nicht erwünscht

Wenn beim Essen die Nase juckt, sollte man sich in der Türkei nicht direkt am Tisch die Nase putzen. Das gehört sich in diesem Land nicht. Stattdessen steht man auf und geht vom Tisch weg. Im besten Fall sucht man zum Schnäuzen die Toiletten auf.

Ebenso sollte man in Restaurants nicht im Bikini oder der Badeshorts auftauchen. Lange Hosen bei Männern und bedeckte Schultern bei Frauen sollten es schon sein. Eine Ausnahme bilden natürlich vielfach Strandbars.

Stichwort Kleidung.

Auch beim Stadtbummel ist der Bikini meist die falsche Wahl. Aber das wäre auch zuhause wohl der Fall. Dennoch gibt es immer wieder Touristen, die freizügig bekleidet durch Innenstädte, über Basare oder durch Einkaufszentren bummeln. Besser nicht!

Knutschen und Fummeln in der Öffentlichkeit lieber unterlassen

Zwar stören sich viele Türken nicht daran, wenn verliebte Urlauber unterwegs turteln, sich küssen und streicheln – doch in der Türkei ist ein solches Verhalten in der Öffentlichkeit eher unüblich.

Daher sollte man die körperliche Nähe besser ins Hotelzimmer verlagern.

In der Türkei gibt es also einige No Gos oder zumindest Verhaltensweisen, die man öffentlich besser vermeidet. Sich ein wenig anpassen ist dabei gar nicht so schwer und man kann so auf jeden Fall einen erholsamen und entspannten Aufenthalt in der Türkei verleben.