Darum lohnt sich ein Friseur-Besuch in der Türkei 0 305

Friseur Türkei

Wer in der Türkei Urlaub macht oder anlässlich eines Termins dort ist, besucht oftmals auch einen türkischen Friseur. Doch warum ist das so? Und warum kann sich ein Friseurbesuch in der Türkei richtig lohnen? Wir haben einige Gründe zusammengetragen, die ganz klar dafür sprechen.

Man tut sich etwas Gutes

Wenn nicht im Urlaub, wo denn dann? Im Urlaub möchte man entspannen und sich etwas Gutes tun. Die Seele baumeln lassen. Viele Menschen können das bei einem Friseurbesuch sehr gut. Warum dann den positiven Effekt nicht noch verstärken und sich im Urlaub bei einem Friseur in der Türkei die Haare schneiden und frisieren lassen? Eben.

Türkische Friseure beherrschen ihr Handwerk

Wurde beim Friseur zuhause das Haar schon einmal mit einem Messer geschnitten? Oder der Bart mit einem Rasiermesser entfernt? Vielfach ist das nicht der Fall. In der Türkei ist das allerdings anders. Viele Barbiere verstehen ihr Handwerk wirklich gut und setzen auf traditionelle Methoden. Das macht nicht nur Eindruck, sondern führt auch zu tollen Ergebnissen.

Bei der Bartrasur zum Beispiel neigt die Haut durch die Rasur mit dem Messer in aller Regel zu deutlich weniger Irritationen.

Der Friseurbesuch in der Türkei ist preiswert

Die Preise von Friseuren in Deutschland und der Türkei unterscheiden sich zum Teil deutlich. Die Dienstleistungen sind in der Türkei zum Teil deutlich günstiger. Somit kann man nicht nur einen tollen Aufenthalt in der Türkei verleben, sondern beim Haare schneiden, Wimpern zupfen und Co. auch noch einige Euro sparen.

Kleiner Tipp: In diesem Fall sollte man die Leistung – besonders bei Gefallen – durchaus mit einem Trinkgeld honorieren.

Friseure sind oft in türkischen Hotels zu finden

In vielen Fällen findet man einen Barbier direkt im Hotel in der Türkei. Das gilt vor allem für die Touristenzentren. Hier kann man also zum Beispiel direkt nach dem Gang zum Buffet beim Friseur vorbeischauen und sich eine neue Frisur gönnen.

Aber in den Nebenstraßen und abseits der Hotelzentren findet man in vielen Fällen auch kleinere Friseursalons – und kann hier häufig noch mehr sparen. Der Grund ist naheliegend. Hier sind vor allem Einheimische als Kunden anzutreffen, deren Budget meist kleiner ist.

Man bekommt oft noch Tipps für den Urlaub

Friseure quatschen gerne. Das ist nicht nur in Deutschland so. Auch türkische Coiffeure plaudern gerne einmal – und sprechen oft sogar gut deutsch. So kann man den Besuch beim Friseur nicht nur mit Smalltalk verbringen, sondern bekommt in vielen Fällen auch noch tolle Tipps für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten.

Oder aber den Hinweis, wo man zum Beispiel türkische Gewürze oder Schmuck besonders günstig kaufen kann.

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Braucht man spezielle Impfungen für die Türkei-Reise? 0 42

Impfungen

Die Türkei ist ein europäisches Land, zumindest zum Teil. Das bedeutet generell, in Europa ausreichende Impfungen bieten auch am Bosporus ausreichenden Schutz. Zumindest kann man das annehmen. Aber wie ist es wirklich? Braucht man spezielle Impfungen, wenn man in die Türkei reist?

Hier gibt es aktuelle Informationen rund um das Thema Impfschutz und erforderliche Reiseimpfungen vor einem Aufenthalt in der Türkei.

Vorab wichtig: es gibt keine besonderen Vorschriften für Impfungen, die Reisende in die Türkei beachten sollten. Allerdings sind generell Impfungen gegen Tetanus, Hepatitis A und auch Diphterie zu empfehlen. Wer länger bleibt und engen Kontakt zu Einheimischen halten will, sollte sich auch gegen Hepatitis B impfen lassen.

Und wer auf Campingplätzen übernachten will, sollte auch eine Typhus Impfung in Betracht ziehen. Zusätzlich empfehlen einige Ärzte auch die Polio-Impfung.

Malaria in einigen Gegenden der Türkei

In einigen Gegenden der Türkei bricht zudem immer mal wieder Malaria aus. Vor allem in Bereichen Anatoliens ist das zwischen Mai und Oktober häufiger der Fall. In jedem Fall sollte man sich hier mit Anti-Mückenspray wappnen. Spezielle Malaria Medikamente können zudem vorsorglich eingenommen oder mit in die Türkei genommen werden. Denn eine Impfung gegen Malaria gibt es bisher noch nicht.

Um sich zudem vor dem gelegentlich auftretenden Krim-Kongo-Fieber zu schützen, sind Zeckenschutzmittel empfehlenswert.

Tollwut-Gefahr: Streunende Hunde besser meiden

Die Tollwut sollten Türkei-Reisende nicht unterschätzen. Vor allem streunende Hunde übertragen sie. Wer gebissen wird, sollte also dringend einen Arzt aufsuchen. Besser ist es häufig, sich vor der Reise gegen Tollwut impfen zu lassen.

Allgemeine Erkrankungen treten zudem oftmals durch Leitungswasser auf. In den Tourismuszentren ist das zwar meist nicht so, außerhalb sollte man aber eher auf das Trinken von Leitungswasser verzichten und dieses auch nicht zum Zähneputzen verwenden. Die bessere Alternative ist hier Wasser aus Flaschen.

Kurzum: generell gibt es für die Türkei keine besonderen Impfvorschriften, allerdings durchaus Impfungen, die man auf jeden Fall in Betracht ziehen sollte.

Darauf sollte man in der Türkei besser verzichten – No Gos in der Türkei 0 133

Bikini Türkei

Es gibt in der Türkei für Touristen viel zu erleben und beinahe überall kann man etwas entdecken und eine andere Kultur kennenlernen. Doch es gibt – wie auch überall sonst auf der Welt – Dinge, auf die man besser verzichtet. Einige der No Gos in der Türkei werden hier vorgestellt.

So kann man auch einen rundum entspannten Urlaub verbringen.

Flirts sind nicht unbedingt angebracht

Türkische Frauen verhalten sich europäischen Männern gegenüber meist reserviert und wirken schnell arrogant. Auf der anderen Seite können sich deutsche Frauen vor Flirts meist kaum retten. Sie fallen damit aber schnell in ein Raster und gelten als einfach zu haben.

Heißt: Flirts sollte man mit Fremden besser vermeiden und sich etwas reservierter geben. Das sorgt vor allem dafür, dass es am Ende keinerlei Missverständnisse gibt.

Münzen und Fossilien sind keine Souvenirs

Auf das Mitnehmen von alten Münzen oder Fossilien sollte man besser verzichten. Sie gelten – wie auch Steine von Ausgrabungsstätten – als Kulturgut und dürfen nicht ausgeführt werden. Wird man erwischt, landet man schnell im Gefängnis und es drohen Strafen von bis zu zehn Jahren!

Beim Essen ist Schnäuzen nicht erwünscht

Wenn beim Essen die Nase juckt, sollte man sich in der Türkei nicht direkt am Tisch die Nase putzen. Das gehört sich in diesem Land nicht. Stattdessen steht man auf und geht vom Tisch weg. Im besten Fall sucht man zum Schnäuzen die Toiletten auf.

Ebenso sollte man in Restaurants nicht im Bikini oder der Badeshorts auftauchen. Lange Hosen bei Männern und bedeckte Schultern bei Frauen sollten es schon sein. Eine Ausnahme bilden natürlich vielfach Strandbars.

Stichwort Kleidung.

Auch beim Stadtbummel ist der Bikini meist die falsche Wahl. Aber das wäre auch zuhause wohl der Fall. Dennoch gibt es immer wieder Touristen, die freizügig bekleidet durch Innenstädte, über Basare oder durch Einkaufszentren bummeln. Besser nicht!

Knutschen und Fummeln in der Öffentlichkeit lieber unterlassen

Zwar stören sich viele Türken nicht daran, wenn verliebte Urlauber unterwegs turteln, sich küssen und streicheln – doch in der Türkei ist ein solches Verhalten in der Öffentlichkeit eher unüblich.

Daher sollte man die körperliche Nähe besser ins Hotelzimmer verlagern.

In der Türkei gibt es also einige No Gos oder zumindest Verhaltensweisen, die man öffentlich besser vermeidet. Sich ein wenig anpassen ist dabei gar nicht so schwer und man kann so auf jeden Fall einen erholsamen und entspannten Aufenthalt in der Türkei verleben.